Neuvest

Neubauwohnungen als Kapitalanlage, die Sie auf keinem Portal finden.

33 Anlageobjekte in 13 Städten, Wohnungen ab 167.000 €. Name und Adresse der meisten Vorhaben nennen wir Ihnen im persönlichen Gespräch.

33 Anlageobjekte

Wo wir gerade Anlageobjekte haben

Der Bestand wechselt. Was in Ihrer Wunschstadt gerade frei ist, sehen Sie auf der jeweiligen Seite, mit Kaufpreisen, Flächen und Renditen.

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Vom Exposé bis zum Notartermin

Für Sie als Käufer fällt keine Provision an. Die Vermittlung zahlt der Bauträger.

  1. 01

    Exposé anfordern

    Drei kurze Fragen zu Beschäftigung, Einkommen und Eigenkapital, dann Ihre Kontaktdaten. Kostenfrei und unverbindlich.

  2. 02

    Kurzer Anruf

    Wir melden uns telefonisch, nennen Ihnen Name und Adresse des Vorhabens und vereinbaren einen Termin für die Beratung.

  3. 03

    Beratung per Video

    Ein Finanzberater rechnet die Wohnung mit Ihrem Einkommen und Ihrem Eigenkapital durch, samt Finanzierung und Förderung.

  4. 04

    Kaufvertrag beim Notar

    Bei einer Wohnung im Bau zahlen Sie den Kaufpreis nicht auf einmal, sondern in Raten nach Baufortschritt, wie es die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) vorschreibt.

So wird aus rund 3 % Mietrendite eine zweistellige Eigenkapitalrendite.

Den Kaufpreis trägt in der Regel die Bank. Sie bringen die Kaufnebenkosten ein, also Notar, Grunderwerbsteuer und Grundbuch. Auf diese kleine Summe bezieht sich die Rendite.

01Staatlich geförderter Neubau
Effizienzhaus 40 mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude. Sie kaufen bezugsfertig, und genau dieser Standard schaltet die Förderung frei.
02Zinsgünstig über die KfW-Bank
Bis zu 150.000 € je Wohnung zu rund 2,4 % Zins, als Darlehen der staatlichen KfW-Bank.
03Abschreibung senkt die Steuerlast
Degressive Abschreibung und Sonderabschreibung greifen genau in den Jahren, in denen die Finanzierung am meisten kostet.
04Es zählt die Eigenkapitalrendite
Gerechnet wird auf das Geld, das Sie selbst einsetzen. Weil das wenig ist, wird aus rund 3 % Mietrendite eine zweistellige Zahl.

Was Sie ehrlich vorher wissen sollten

Jede Kapitalanlage hat Risiken. Die drei wichtigsten stehen hier, mit dem, was sie in der Praxis begrenzt.

Mietausfall

Das Risiko trägt der Investor, also Sie. Wir rechnen pauschal mit 3,5 % Mietausfall, bewusst vorsichtig.

Bauträger bauen selten in Lagen ohne Nachfrage, in Ballungsräumen ist Leerstand in der Praxis selten.

Bauträgerinsolvenz

Geht ein Bauträger vor der Fertigstellung insolvent, kann ein Bauvorhaben ins Stocken geraten.

Sie zahlen nach Baufortschritt gemäß der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV), nicht im Voraus. Die Vorleistung bleibt klein, und wir arbeiten nur mit Bauträgern, die einen Festpreis und einen belastbaren Track Record haben.

Zinsänderung

Nach zehn Jahren steht die Anschlussfinanzierung an, die Zinsen können dann höher liegen.

Wer das absichern will, bindet den Zins von Anfang an länger, und ein Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren bleibt Ihnen immer.

Eine Plattform, Ihr persönlicher Berater

Wir bündeln die Kontingente mehrerer Bauträger und öffnen Ihnen den Zugang. Die Beratung übernimmt ein Immobilien-Investmentberater, der Steuer, Finanzierung und Objekt mit Ihnen durchgeht. Persönlich, nicht über ein Portal.

Hinter Neuvest steht die fourlife Consulting GmbH, die den Zugang zu den Wohnungen organisiert. Beraten werden Sie von einem unabhängigen Immobilien-Investmentberater, der genau Ihre Steuer- und Finanzierungssituation durchrechnet, mit echten Zinssätzen und Ihren Zahlen.

  • Für Sie als Käufer fällt keine Provision an. Die Vermittlung zahlt der Bauträger.
  • Die Erstvermietung veranlasst der Bauträger. Ob eine Mietgarantie dabei ist und was sie kostet, steht beim jeweiligen Objekt.
  • Die laufende Verwaltung ist über den Bauträger organisiert.
  • Gezahlt wird nach Baufortschritt gemäß MaBV, nicht im Voraus.

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns Investoren am häufigsten stellen, kurz und konkret beantwortet.

Wie viel Eigenkapital muss ich mitbringen?

In der Regel finanzieren Sie den Kaufpreis vollständig. Ihr Eigenkapital brauchen Sie für die Kaufnebenkosten, also Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch. Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 Prozent (etwa Sachsen) und 6,5 Prozent (etwa Brandenburg), in Berlin bei 6 Prozent. Mit Notar und Grundbuch ergeben sich rund 5,5 bis 8,5 Prozent des Kaufpreises. Dass Sie diese Nebenkosten aus eigenen Mitteln tragen können, ist die Grundvoraussetzung für den Kauf.

Welche monatliche Belastung bleibt für mich?

Über zehn Jahre im Schnitt etwa 200 bis 250 Euro pro Monat, gerechnet nach Steuern und nach Mieteinnahmen. In den ersten Jahren ist es etwas mehr, weil die Förderung anfangs am stärksten wirkt und danach ausläuft. Der größere Teil dieser Zahlung ist Tilgung, also kein verlorenes Geld, sondern Aufbau von Eigentum.

Ab welchem Einkommen lohnt sich das?

Das Modell wirkt über die Steuer und braucht deshalb eine gewisse Steuerlast. Sinnvoll wird es ab etwa 65.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen pro Person. Wer mehr verdient, profitiert stärker, weil die Abschreibung gegen einen höheren Steuersatz wirkt.

Was ist der Unterschied zwischen Mietrendite und Eigenkapitalrendite?

Die Mietrendite setzt die Jahresmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis und liegt bei Neubau bei rund 3 Prozent. Die Eigenkapitalrendite bezieht sich dagegen auf das Geld, das Sie tatsächlich einsetzen. Weil Sie fast den gesamten Kaufpreis finanzieren, fällt sie deutlich höher aus, je nach Steuersatz und Finanzierung oft über 12 Prozent pro Jahr. Im Einzelfall kann sie niedriger ausfallen, das hängt von Ihrer Situation ab.

Wie funktioniert die KfW-Förderung?

Weil die Wohnungen den höchsten Energiestandard erfüllen (Effizienzhaus 40 mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, QNG), gibt es bis zu 150.000 Euro pro Wohnung als Darlehen der staatlichen KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Der Zins liegt aktuell bei rund 2,4 Prozent und damit klar unter dem üblichen Bauzins. Die genauen, tagesaktuellen Konditionen hängen von Programm und Laufzeit ab und stehen direkt bei der KfW. Den restlichen Betrag finanzieren Sie über ein normales Bankdarlehen.

Aktuelle KfW-Konditionen (Programm 297/298)
Was hat es mit der Abschreibung auf sich?

Sie setzen den Gebäudewert über die Jahre steuerlich ab, das nennt sich Abschreibung für Abnutzung (AfA). In den ersten vier Jahren sind das durch die degressive AfA und die Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau zusammen rund 10 Prozent pro Jahr. Diese Beträge senken Ihr zu versteuerndes Einkommen genau dann, wenn die Finanzierung am meisten kostet.

Fällt für mich als Käufer eine Provision an?

Nein. Die Vermittlung bezahlt der Bauträger, für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten. Auch die Beratung und die vollständige Durchrechnung Ihres Objekts sind kostenfrei.

Wer kümmert sich um Vermietung und Verwaltung?

Die Erstvermietung veranlasst der Bauträger, Sie müssen also nicht selbst nach einem Mieter suchen. Bei einem Teil der Objekte gibt es dazu eine Mietgarantie; was jeweils gilt und ob Kosten anfallen, steht beim einzelnen Objekt. Für die laufende Verwaltung gibt es einen Vertrag mit einer Hausverwaltung.

Kann ich vor Ablauf der zehn Jahre verkaufen?

Verkaufen können Sie jederzeit. Steuerfrei ist der Gewinn aber erst nach zehn Jahren, das ist die Spekulationsfrist. Verkaufen Sie früher, wird das laufende Darlehen aus dem Erlös abgelöst und Sie erhalten den Rest ausgezahlt. Die KfW fordert die Förderung dabei nicht zurück.

Was passiert, wenn sich der Bau verzögert?

Während der Bauphase zahlt die Bank das Darlehen nach Baufortschritt aus. In dieser Zeit fallen Bereitstellungszinsen an, dafür ist eine bereitstellungsfreie Zeit vereinbart, die sich bei Bedarf verlängern lässt. Sie zahlen immer nur für den Bauabschnitt, der tatsächlich erbracht ist. Das begrenzt Ihr Risiko.

Bekomme ich überhaupt eine Finanzierung?

Das entscheidet die Bank im Einzelfall. Gut finanzierbar sind fest und unbefristet Angestellte und Beamte sowie Selbstständige und Freiberufler mit guter Bonität, etwa Ärzte und Anwälte. Auch Ihr Alter spielt eine Rolle, weil die Bank die Laufzeit des Darlehens bis in die Rente durchrechnet. Was in Ihrem Fall möglich ist, klären wir vor der Objektauswahl.

Was passiert bei einem Mietausfall?

Das Risiko trägt der Investor. Wir rechnen vorsichtshalber mit 3,5 Prozent Mietausfall pro Jahr. In der Praxis ist Leerstand in nachgefragten Lagen selten, und Bauträger bauen selten dort, wo keine Nachfrage besteht.

Was ist, wenn der Bauträger insolvent wird?

Sie zahlen nicht im Voraus, sondern in Raten nach dem tatsächlichen Baufortschritt. So schreibt es die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) vor. Ihre Vorleistung bleibt damit immer klein und entspricht dem erreichten Bautenstand. Wir vermitteln nur Objekte von Bauträgern mit Festpreis und belastbarer Erfahrung.

Was ist mit dem Zinsänderungsrisiko?

Nach zehn Jahren steht die Anschlussfinanzierung an, die Zinsen können dann höher oder niedriger liegen. Wer das absichern will, bindet den Zins von Anfang an länger. Ein Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren bleibt Ihnen in jedem Fall.

Warum finde ich diese Wohnungen auf keinem Portal?

Mehrere Bauträger geben uns feste Kontingente aus ihrem Abverkauf, die wir exklusiv vermitteln. Diese Objekte laufen nicht über die offenen Portale. Die Kontingente sind klein und kurzfristig verfügbar, deshalb lohnt sich eine frühe Anfrage.

Lassen Sie uns rechnen

Drei Fragen, dann meldet sich ein Immobilien-Investmentberater. Er klärt Ihre Situation und öffnet Ihnen den vollständigen Bestand, auch die nicht öffentlichen Objekte.

  • Zugang zu allen Wohnungen, auch zu den nicht öffentlichen
  • Erstgespräch in der Regel innerhalb eines Werktags
  • Unverbindlich, kostenfrei, keine Datenweitergabe
Schritt 1 von 4

Wie sind Sie aktuell beschäftigt?

Davon hängt ab, wie eine Bank Ihre Finanzierung bewertet.